Lösungen

Transparente Weiterverlagerungen

Leno ermöglicht eine effiziente und regelkonforme Dokumentation und Überwachung der gesamten Auslagerungsketten und IKT-Unterauftragsvergaben.

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Warum Weiterverlagerungen eine Herausforderung sind

In der Praxis entstehen Risiken weniger durch den Hauptdienstleister als durch dessen Unterauftragnehmer.

Fehlende Übersicht

  • Keine vollständige Abbildung von Haupt- und Unterauftragnehmern gemäß DORA, EBA-Leitlinien und MaRisk
  • Unklare Zuordnung zu kritischen oder wichtigen Funktionen
  • Änderungen in der Lieferkette werden nicht systematisch erfasst

Mangelnde Transparenz

  • Abhängigkeiten zwischen Haupt- und Unterauftragnehmern sind nicht klar erkennbar
  • Konzentrations- und Ausfallrisiken bleiben unentdeckt
  • Verantwortlichkeiten entlang der Lieferkette sind unklar

Strenge regulatorische Anforderungen

  • Fehlende Nachvollziehbarkeit von Bewertungen und Genehmigungen
  • Dokumentation ist nicht prüfungssicher oder nicht aktuell
  • Erhöhtes Risiko von Feststellungen durch Aufsicht und Revision
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Wie Leno Weiterverlagerungen und IKT-Unterauftragsvergaben steuert

Leno ermöglicht Finanzunternehmen die zentrale und strukturierte Steuerung von Weiterverlagerungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Zentrale Erfassung aller Unterauftragnehmer

  • Abbildung von Hauptdienstleister → Unterauftragnehmer → weitere Ebenen
  • Kennzeichnung kritischer und wichtiger Funktionen
  • Vollständige Historie aller Änderungen

Integrierte Risikoanalyse für Unterauftragnehmer

  • Bewertung von:
    • Kritikalität
    • Konzentrationsrisiken
    • Informationssicherheitsrisiken
    • Datenschutz
    • Ausfall- und Abhängigkeitsszenarien
  • Verknüpfung mit bestehenden IKT-Risikobewertungen

Laufende Überwachung & Aktualisierung

  • Regelmäßige und revisionssichere Aktualisierung der Risikoanalyse
  • Automatisiertes Übertragen ins Auslagerungsregister und das Informationsregister
  • Nachverfolgung von Änderungen in den Lieferketten
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Warum Leno Weiterverlagerungen und IKT-Dienstleistungen effektiver steuert

Weiterverlagerungen werden mit Basisfunktionen, statischen Workflows oder Einzellösungen dokumentiert – ohne vollständige Transparenz über mehrstufige Lieferketten.

Andere Tools

Basisfunktionen, statische Workflows und getrennte Einzellösungen.
Vollständige Compliance, konfigurierbar, integriert und KI-gestützt.
Kostenlos testen
Überwachung und Dokumentation
Andere
Weiterverlagerungen werden dokumentiert, aber nicht aktiv gesteuert oder überwacht.
Strukturierte Steuerung von Weiterverlagerungen inkl. Bewertung, Genehmigung und laufendem Monitoring.
Transparenz über IKT-Lieferketten
Andere
Begrenzte Sicht auf Unterauftragnehmer, oft nur erste Ebene abgebildet.
Vollständige Transparenz über mehrstufige IKT-Lieferketten inkl. Dritt- und Viertparteien.
Compliance & Regulatorik (DORA, EBA, MaRisk)
Andere
Generische Compliance-Funktionen ohne spezifischen Fokus auf Weiterverlagerungen.
Gezielt auf DORA, EBA-Guidelines und MaRisk ausgerichtete Steuerung von Weiterverlagerungen.
Prüfungs- & Auditfähigkeit
Andere
Änderungen werden verspätet oder nicht erkannt
Prüfungssichere Dokumentation aller Entscheidungen auf Knopfdruck
Reaktionsfähigkeit bei Änderungen
Andere
Änderungen werden verspätet oder nicht erkannt
Kontinuierliche Überwachung von Weiterverlagerungen mit klaren Verantwortlichkeiten und Aktualität.
Flexibilität
Andere Tools sind statisch oder nur mit Programmierung
Leno ist konfigurierbar ohne Code
Modul-Integration
Andere Tools bilden getrennte Einzellösungen
Leno ist eine All-in-One-Plattform, nahtlos verknüpft
Startgeschwindigkeit
Andere Tools erfodern lange Implementierung
Leno ist sofort einsatzbereit mit Templates
KI-Funktionen
In anderen Tools oft nicht vorhanden
Leno verfügt über integrierte KI für Analyse & Automatisierung

Wichtige Fragen zu Weiterverlagerungen und IKT-Unterauftragsvergaben

Was Sie über Weiterverlagerungen und IKT-Unterauftragsvergaben wissen sollten
Wann liegt eine Weiterverlagerung bzw. IKT-Unterauftragsvergabe vor?

Eine Weiterverlagerung liegt vor, wenn ein Dienstleister Leistungen, die er für ein Finanzinstitut erbringt, ganz oder teilweise an einen Dritten auslagert. Dies gilt unabhängig davon, ob die Auslagerung dauerhaft oder temporär erfolgt. Sind von dieser Weiterverlagerung Leistungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) betroffen, spricht man von einer IKT-Unterauftragsvergabe.‍

Eine Weiterverlagerung liegt vor, wenn ein Dienstleister Leistungen, die er für ein Finanzinstitut erbringt, ganz oder teilweise an einen Dritten auslagert. Dies gilt unabhängig davon, ob die Auslagerung dauerhaft oder temporär erfolgt. Sind von dieser Weiterverlagerung Leistungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) betroffen, spricht man von einer IKT-Unterauftragsvergabe.

Müssen alle Unterauftragnehmer genehmigt werden?

Nicht jeder Unterauftragnehmer muss formal genehmigt werden – entscheidend ist die Risikorelevanz. Unterauftragnehmer, die Leistungen im Zusammenhang mit kritischen oder wichtigen Funktionen erbringen oder wesentliche IKT-Risiken beeinflussen, müssen vorab bewertet und genehmigt werden. Bei nicht-kritischen Leistungen kann eine vereinfachte Dokumentation ausreichen.

Nicht jeder Unterauftragnehmer muss formal genehmigt werden – entscheidend ist die Risikorelevanz. Unterauftragnehmer, die Leistungen im Zusammenhang mit kritischen oder wichtigen Funktionen erbringen oder wesentliche IKT-Risiken beeinflussen, müssen vorab bewertet und genehmigt werden. Bei nicht-kritischen Leistungen kann eine vereinfachte Dokumentation ausreichen.

Wie tief muss die Dokumentation gehen?

Die Dokumentation muss so tief gehen, dass Risiken aus Weiterverlagerungen vollständig nachvollziehbar und steuerbar sind. Solange aus einer Weiterverlagerung ein Risiko entstehen kann, das für das Institut relevant ist, müssen Bewertung, Entscheidungsgrundlage, Genehmigung und Überwachung dokumentiert sein.

Die Dokumentation muss so tief gehen, dass Risiken aus Weiterverlagerungen vollständig nachvollziehbar und steuerbar sind. Solange aus einer Weiterverlagerung ein Risiko entstehen kann, das für das Institut relevant ist, müssen Bewertung, Entscheidungsgrundlage, Genehmigung und Überwachung dokumentiert sein. Für Aufsicht und Prüfer muss jederzeit erkennbar sein, welche Weiterverlagerungen bestehen, welche Risiken bewertet wurden und wie diese gesteuert werden.

Wie unterstützt Leno bei Prüfungen?

Leno stellt alle prüfungsrelevanten Informationen zu Weiterverlagerungen zentral, aktuell und nachvollziehbar bereit. Risikoanalysen, Genehmigungen, Entscheidungen und Änderungen in der IKT-Lieferkette sind strukturiert dokumentiert und jederzeit revisionssicher abrufbar.

Leno stellt alle prüfungsrelevanten Informationen zu Weiterverlagerungen zentral, aktuell und nachvollziehbar bereit. Risikoanalysen, Genehmigungen, Entscheidungen und Änderungen in der IKT-Lieferkette sind strukturiert dokumentiert und jederzeit revisionssicher abrufbar. So können Institute gegenüber interner Revision, Wirtschaftsprüfern und Aufsicht schnell und konsistent Auskunft geben, ohne Informationen manuell zusammenzustellen.

Reicht ein Vertrag mit dem Hauptdienstleister aus?

Aufsichtsrechtlich wird erwartet, dass Finanzinstitute auch Transparenz und Kontrollmöglichkeiten über Unterauftragnehmer haben, die im Rahmen von Weiterverlagerungen eingesetzt werden. Entscheidend ist nicht nur der Vertrag, sondern die tatsächliche Überwachung der gesamten IKT-Lieferkette.

Aufsichtsrechtlich wird erwartet, dass Finanzinstitute auch Transparenz und Kontrollmöglichkeiten über Unterauftragnehmer haben, die im Rahmen von Weiterverlagerungen eingesetzt werden. Entscheidend ist nicht nur der Vertrag, sondern die tatsächliche Überwachung der gesamten IKT-Lieferkette. Das Institut bleibt auch bei Unterauftragnehmern voll verantwortlich und muss Risiken bewerten, Genehmigungen dokumentieren und Änderungen nachvollziehen können.

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